Über Andrea Schnitzler
Warum mir Augengesundheit so am Herzen liegt
Meine Reise begann mit einer einfachen, aber tiefen Erkenntnis: Gesundheit entsteht dort, wo wir verstehen, was in unserem Körper passiert – und wo wir wissen, wie wir ihn unterstützen können.

Ernährung war für mich nie nur ein Thema – sondern ein Lebensgefühl
Schon früh hat mich fasziniert, wie eng Ernährung, Stoffwechsel und langfristige Gesundheit miteinander verbunden sind. Es geht nicht nur um Nährwerte, sondern um Lebensqualität – auch für unsere Augen.
Heute verbinde ich fundiertes Wissen über Makula‑Gesundheit mit echter Empathie, um Menschen einen Weg zu mehr Sicherheit und Orientierung zu zeigen.
Die Geschichte meiner Großmutter – und was sie in mir ausgelöst hat
Als meine Großmutter mit vier kleinen Kindern eine Krebsdiagnose erhielt, gaben die Ärzte ihr nur wenige Monate. Ihr Satz begleitet mich bis heute:
„Ich habe keine Zeit zu sterben. Wir sehen uns in sechs Monaten wieder.“
Sie stellte ihre Ernährung radikal um – und lebte nicht nur ein wenig länger, sondern über 30 weitere Jahre. Diese Erfahrung hat unsere ganze Familie geprägt.
Was ich daraus mitgenommen habe
Gesunde Ernährung war bei uns nie ein Trend, sondern selbstverständlich. Meine Eltern sind heute über 90 Jahre alt und erstaunlich fit – ein lebendiges Beispiel dafür, wie sehr Lebensstil und Ernährung unseren Körper beeinflussen.
Für mich war früh klar: Ernährung ist nicht nur Essen. Ernährung ist ein Baustein unserer Gesundheit.
Mein beruflicher Weg
Aus dieser Überzeugung heraus habe ich mich intensiv mit Ernährung beschäftigt, später Ökotrophologie an der FH Niederrhein studiert und zusätzlich die Ausbildung zur Heilpraktikerin gemacht.
Ich glaube zutiefst daran, dass Ernährung Heilung unterstützen kann. Dass sie Prävention ist. Denn aus dem, was wir täglich zu uns nehmen, baut unser Körper jede einzelne Zelle.
Wenn die Bausteine gut sind, entsteht Stärke. Wenn sie fehlen oder von schlechter Qualität sind, entsteht Schwäche.

Was mir heute wichtig ist
In meiner Arbeit durfte ich bereits viele Menschen begleiten – und ich habe immer wieder gesehen, wie viel sich durch Wissen, eine veränderte Ernährung und gezielte Unterstützung positiv entwickeln kann. Mir geht es nicht um leere Versprechen. Mir geht es darum, Zusammenhänge verständlich zu machen, Orientierung zu geben und Menschen dabei zu begleiten, ihre Augengesundheit aktiv zu unterstützen. Diese Erfahrung treibt mich bis heute an.
Warum ich mich noch intensiver mit Augengesundheit beschäftigt habe
Vor einigen Jahren erhielt ich selbst eine schlimme Augendiagnose: ein Glaukom.
Auch wenn ich mich als Diplom-Ökotrophologin und Heilpraktikerin schon lange mit Gesundheit befasst hatte, war dieser Moment etwas anderes. Plötzlich ging es nicht mehr nur um Wissen – sondern um die ganz persönliche Frage:
Was kann ich selbst tun, um meine Augen bestmöglich zu unterstützen? Genau ab diesem Zeitpunkt habe ich mich noch intensiver mit Augengesundheit, Ernährung und meinem Lebensstil auseinandergesetzt.
Heute ist mein Auge trotz der Glaukom-Diagnose immer noch in Ordnung, und ich bin dafür sehr dankbar. Diese Erfahrung hat mein Verständnis für das Thema noch einmal tief verändert.
Ihr nächster Schritt
Was möchten Sie als nächstes tun?
Finden Sie die passende Unterstützung für Ihre aktuelle Situation – ganz in Ihrem eigenen Tempo.